SLENTITE

BASF

Viele klassische Materialien zur Wärmedämmung am Haus machen sich denselben Effekt zunutze. Genau wie manche Daunenjacke werden sie jedoch dicker, wenn die Dämmleistung erhöht werden soll. Aber wie lässt sich Dämmung verschlanken, ohne dass die Leistung leidet? Nach über sieben Jahren Forschung haben BASF-Chemiker Marc Fricke und sein Team darauf eine ziemlich gute Antwort gefunden: mit Slentite haben sie einen Hochleistungsdämmstoff auf Basis eines organischen Aerogels entwickelt, der zu 90% aus Luft besteht – zugleich ist er äußerst robust und dämmt fast doppelt so gut, wie herkömmliche Materialien.

„Weil wir damit zudem 25 bis 50 Prozent dünner dämmen können, eröffnen sich besonders im Bereich Architektur neue Möglichkeiten“, ist Fricke von seinem Werkstoff überzeugt. „Wir können damit drängende Themen wie zum Beispiel Altbausanierung angehen, aber auch komplexe Designlösungen lassen sich mit einer schlankeren Dämmung flexibler umsetzen.“ 

Seit 2014 betreuen wir das SLENTITE-Team zusammen mit der PR-Agentur UMPR, um neue Anwendungsbereiche für diesen einzigartigen Dämmstoff zu finden. 

WAS: Content, App, Website, Video 
FÜR: BASF
WO: Hamburg